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Wandertipps im Mondseeland |
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| Agrikulturweg - Das Erlebnis für Gross und Klein am Kulturgut Höribachhof
Heil- und Zauberpflanzengarten, ein neuer Färberpflanzengarten, Waldweg, Teiche und Bäche, Hecken und Alleen, Kompostanlage, Gänse und Enten, Hühnerparadies, Weideschafe, Bienenhaus, Märchenrundweg und 7-Pfade-Labyrinth empfangen den Besucher. „Wegbegleiter" im Laden erhältlich. Führungen nach Anmeldung.
Mehr Infos unter: www.hoeribachhof.at |
Almwiesenweg
Der Ausgangspunkt ist das Ortszentrum Zell am Moos. Am Kirchenplatz vorbei, am Kriegerdenkmal und der Dorflinde -über den „Pfarrweg" durch die Unterführung unter der Bundesstraße hindurch, den Güterweg zum „Gassnerhof". Folgen Sie dem ansteigenden Güterweg bis zur kleinen Ortschaft Lindau. Dort biegen Sie nach links ab und gehen bis zur Lindenbauernkapelle weiter.
Überqueren Sie den Fluss Vöckla und wenden Sie sich den Güterweg hinauf Richtung Heissing. Biegen Sie rechts ab in den Feldweg zum „Bastlingerhof". Der Wegverlauf führt nach links, entlang der Vöcklatal-Bezirksstraße. Beim „Bruckermüllnerhof" biegen Sie nach rechts über die Vöckla-Brücke, den Feldweg entlang bis zur Einmündung in die Vöcklatal-Bezirksstraße.
Nach ca. 100 m überqueren Sie diesen und gehen den Feldweg entlang bis zur Gabelung. Biegen Sie nach links zur Häusergruppe „Ramsau". Beachten Sie die guten Aussichtplätze dieses Weges. Entlang des Ramsauerbaches gehen Sie den Irrsee-Wanderweg bis zum Campingplatz Maier durch die Ortschaft Unterschwand bis zum nördlichen Ortsende von Zell am Moos. Der Weg führt ein kurzes Stück über die Dorfstraße und biegt nach rechts ab. Folgen Sie der Uferzone des Irrsees bis zum Parkplatz des Landesbades und entlang der Seestraße, die Sie zum Ausgangspunkt zurückbringt. Nutzen Sie die Gelegenheit und besuchen Sie das Heimatmuseum „Mairhofer-Irrsee" . |
Drachenweg
Ausgangs- und Zielpunkt der ca. 6-7 stündigen Wanderung ist der Gasthof "Drachenwand" in St. Lorenz. Von dort führt der Weg Richtung Südosten, nach ca. 50 m zweigen Sie rechts ab. Ein Schild weist zur Theklakapelle. Der Weg führt ein Stück durch den Wald bergauf, die Markierung ist auch rot-weiß-rot. Wir halten uns immer halblinks, an zwei Abzweigungen vorbei und erreichen die Theklakapelle. Ein kleiner Steg überbrückt für uns den Klausbach. Jetzt beginnt der Anstieg zum höchsten Punkt der Wanderung, dem Almkogel (1030 m). Genießen Sie die herrliche Aussicht!
Dann geht es über einen Forstweg zum lieblichen Eibensee, der zu einem kühlen Bad einlädt. Weiter geht die Wanderung entlang des Baches hinunter bis kurz vor Fuschl am See, über den Bach, dann geht es wieder bergauf zur Ruine Wartenfels (665 m). Der Aufstieg zur Burg (ca. 10 Minuten) ist wegen des herrlichen Rundblickes und der Sonnenterrasse lohnend. Wer Kondition hat, kann von der Ruine Wartenfels aus den Schobergipfel (1328 m) erreichen. Dieser Steig ist mit Drahtseilen gesichert. Am Schobersüdgrad befinden sich Kletterrouten mit verschiedener Schwierigkeitsgrade.
Von nun an geht´s bergab durch einen schönen Waldweg am Fuße des Schobers und der Drachenwand zum Ausgangspunkt. Einkehrmöglichkeiten: Gasthof "Drachenwand", Gasthöfe in Fuschl am See und Berggasthof Schlößl. |
Fideler Bauer
Beginn der Wanderung von Mondsee aus zum Almgasthof „Hauberg" über die Hochalm zum Richtberger. Dieser Weg kann ab Oberwang oder Loibichl begangen werden.
Weiter geht es über Riedschwandt zum Gasthof „Fideler Bauer" - die Geburts- und Wohnstätte des "Roider Hansl", des „Fidelen Bauern". Heute sind noch verschiedene Andenken an den fidelen Bauern im Gasthof „Fideler Bauer" zur Schau gestellt. Das Gasthaus ist für eine gemütliche Rast für Jung und Alt bestens geeignet.
Vom „Fidelen Bauern" gehen wir weiter zur Oberwanger Pfarrkirche. Diese Spätgotische Pfarrkirche Oberwang, barockisiert, besitzt einen Hochaltar mit der Gruppe „Ermordung des Hl. Killian" von Meinrad Guggenbichler, 1708. Seitenaltäre und Kanzel sind ebenfalls aus dessen Werkstatt. Wir gehen weiter über den Weg Nr. 21 zur Konradkirche und zum Konradbrunnen. Konradbrunnen und Konradkapelle: hier befand sich die Ermordungsstätte des Mondseer Abtes Chunrad Bossinlother, ermordet 1145. Die spätgotische Kirche wurde zu Ehren vom Heiligen Konrad 1450 errichtet. Die Innenausstattung ist barock, die modernen Glasfenster wurden von Prof. Lydia Roppolt gestaltet. Das Grab der Künstlerin befindet sich an der Kirche angebaut.
Über Voischl - Weinberg - Schußberg und Stabau geht's zurück nach Mondsee. |
Helenenweg
Der beliebteste Kurzwanderweg des Mondseelandes führt vom Ortszentrum, entlang der Zeller-Ache zur Jausenstation "Erlachmühle". Dieser Weg beeindruckt durch wildromantischen Verlauf entlang der Ache, ist für alle Altersgruppen hervorragend geeignet und fasziniert zu jeder Jahreszeit.
Wir beginnen den Weg am westlichen Ortsrand (Friedhofparkplatz), es geht vorbei an einer alten Sensenschmiede und dann durch ein sehr schönes Mischwaldstück auf einem romantischen Naturwanderweg (kinderwagengerecht) an der rechten Uferseite der Zeller-Ache. Der Weg führt nach der Jausenstation "Erlachmühle" weiter bis zum Ufer des Irrsees vorbei an vielen Bauerngehöften. Bei der Jausenstation "Erlachmühle" lässt sich auch die Anschlußwanderung zum Kirchenweg beginnen. |
Irrsee – Wanderweg
Vom Ortszentrum (Kirchenplatz) folgen Sie der Beschilderung Richtung See. Der Weg führt durch den Schilfgürtel am Seeufer entlang bis zur Ortschaft Ramsau. Dort überqueren Sie die Bundesstrasse und folgen der Beschilderung bis zum Bauernhof Grabner. Von dort geht es dann über die öffentlichen Güterwege zum Nordmoor und weiter die Seeuferstrasse am Westufer entlang. Beim Kastenwirt biegen Sie auf den Geh- und Radweg ein (Richtung Zell am Moos). Dieser führt Sie über die Kollerallee wieder ins Ortszentrum von Zell am Moos zurück. |
Irrsee-Wildeneck-Erlebnisweg
Der Weg beginnt beim Gasthof "Fischhof" am Irrsee Westufer, entlang des Baches Obenauer Graben durch die Siedlung Fischhof, vorbei am Bauernhof Wildeneck. Das nächste Haus zu rechter Hand war früher eine Mühle und gehörte ebenfalls zu Wildeneck. Ca. 500 m nach dieser Mühle führt ein Feldweg rechts hinauf, durch den Wald zur Ruine Wildeneck.
Der Verlauf des Grundrisses ist heute kaum erkennbar. Sie wandern teilweise bis zur Foststraße und erreichen nach 200m die Abzweigung rechts hinunter Richtung Irrsee und dem Gasthof "Fischhof".
Wenn Sie auf der Forststraße gerade weitergehen, erreichen Sie nach weiteren 200m das kleine Kirchlein Sommerholz im Salzburgerland. Einkehrmöglichkeit gibt es bei der Buschenschank "Brandstattgut". Man genießt den Ausblick zu den Bergen des Salzburgerlandes und Oberösterreichs. Zurück zur Forststraße Abzweigung Richtung Irrsee gelangen Sie auf moosigen Wegen vor dem Fischhof auf einen Anhöhe, die Ihnen einen beeindruckenden Rundblick ermöglicht. Von dort sehen Sie nahezu den gesamten Irrsee. Verweilen Sie und geniessen Sie! Wandern Sie talabwärts zum Ausgangspunkt. |
Kinder-Abenteuerweg
Beginn der Erlebniswanderung für Groß und Klein ist beim Gasthof "Hochsernerhof". Ständige Wegbegleiter auf unserem Rundwanderweg sind die von Kinder bemalten "Kolomandln".
Schon zu Beginn der Wanderung ist Eure Geschicklichkeit gefordert. Mit Hüpfspielen wie "Tempelhüpfen", Sehwebebalken u.v.m. gelangt Ihr an den ersten wunderschönen Aussichtspunkt. Genießt einige Minuten den Blick über das Mondseeland.
Der Weg führt Euch nun in den Wald hinein. An der Sandmiene warten bereits Schaufel und Eimer auf Euch. Mit natürlichen Materialien wie Steinen, Zapfen, Blättern, Ästen,... könnt Ihr Eure Ideen verwirklichen. Entlang des Weges findet Ihr verschiedene Erlebnistafeln. Weiter geht´s Richtung Goldwäscherplatz. Der seichte Flußlauf verlockt zum Dammbauen und Schatzsuchen.
Sitzgelegenheiten laden immer wieder zum Verweilen ein. Wieder zurück zur Weggabelung, folgt dem Pfeil Richtung Indianerdorf. Auch für Erwachsene kann Indianerspielen sehr lustig sein. Die Gedanken noch bei Winntetou und Old Shatterhand marschiert den Waldrand entlang wieder Richtung Aussichtspunkt. |
Kirchenweg
Der Weg beginnt bei der Jausenstation "Erlachmühle", die Sie leicht zu Fuß von Mondsee durch das Helenental erreichen können. Mit dem Auto fahren Sie von Mondsee aus Richtung Zell am Moos. Nach der Autobahnbrücke biegen Sie die erste Kreuzung links ins Gewerbegebiet ein und erreichen nach ca. 1 km die „Erlachmühle", wo Sie auch parken können. Sie gehen bei der Brücke der Zeller Ache/"Erlachmühle" Richtung Süden, ein Stück die Asphaltstraße entlang, beim nächsten Bauernhof rechts und dahinter links über die Felder. Sie folgen der Straße rechts bis zum Gasthof „Leidingerhof". Der Weg führt links am Gasthof vorbei und folgen der Markierung. Nahe der Kreuzung des Bundesforstweges geht es 20 m nach links und Sie kommen zu zwei Bänken.
Der Weg steigt jetzt leicht an, Sie durchstreifen einen Mischwald und gelangen zur Kolomanskirche (älteste Holzkirche Österreichs). Nach der Besichtigung der Kirche gehen Sie durch den Wald abwärts und erreichen das Kolomansbründl. Steil bergab erreichen Sie die Kolomanssenke und die Kreuzung Kolomanstaferl. Der Kirchenweg führt weiter zum Gasthof "Hochsernerhof".Es geht talabwärts weiter durch den Wald, vorbei an einem kleinen Bach. Bei der nächsten Wegkreuzung gehen Sie rechts Richtung Mondsee. Der Weg führt im Tal an verschiedenen Gehöften vorbei und das letzte Stück führt entlang der Zeller Ache bis zur „Erlachmühle". |
Kulturwanderweg I
1.Touristinformation (Tourismusverband) im ehemaligen Bürgerspital
2. Haus Dr. Jörgner, ehemalige Bürgerspitalskirche
3. Amtshaus der Gemeinden Tiefgraben, St. Lorenz und Innerschwand
4. dahinter Wrede-Denkmal
5. Brunnen, 1986 Nachbildung des ehemaligen Marktbrunnens
6. Marktplatz: Amtshaus der Marktgemeinde Mondsee (ehemaliges Hofrichterhaus)
7. Innenhof Schloß: ehemliger Wirtschaftshof des Klosters Mondsee (748-1791)
8. Bazata-Haus/Bildhauerhaus
9. Hochkreuzkapelle
10. Museum Mondseeland und Pfahlmuseum (ehemalige Klosterräume)
11. Kirche: Pfarrkirche St. Michael, ehemalige Klosterkirche - hervorragende Inneneinrichtung mit Werken
des Mondseer Bildhauers Meinrad Guggenbichler
12. Krieger- und Stalingraddenkmal
13. Karlsgarten (Franztaler Gedenkstein)
14. Jedermannbühne, zurück zum Ausgangspunkt - Abstecher von der Seeallee links
26. Strindbergvilla, hier weilte der schwedische Dichter im Sommer 1893 bei seinem Schwiegervater Friedrich Uhl |
Kulturwanderweg II
1.-14.wie Kulturweg I
15. Freilichtmuseum Mondseer Rauchhaus, Zuhaus und Nebenbauten (altbäuerliche Architektur des Mondseelandes)
16. Hilfbergkirche: Wallfahrtskirche mit Werken Meinrad Guggenbichlers
17. Waldpark, zur Kaianlage
18. Kneippweg
19. Judas-Thaddäus-Kapelle, gespendet von der gräflichen Familie Almeida
20. Ziehrer-Ruhe, von 1897-1906 verbrachte der Komponist einen Teil des Sommers in Mondsee, an diesem Platz
arbeitete er an seiner Operette "Die Landstreicher".
21. Jahndenkmal
22. Mondseer Einbaum
23. Robert-Baum-Promenade (großer Förderer Mondsees), Schiffsstation, 1872 Beginn der Dampfschifffahrt am Mondsee,
Segelschule
24. Eisenbahnmuseum: Salzkammergut-Lokalbahn-Museum im ehemaligen Heizhaus; Alpenseebad, in Richtung
Kaianlage zurück zur
25. Seekapelle> am Beginn der Seeallee, am Ende der Seeallee rechts zur
26. Strindbergvilla zurück zum Ausgangspunkt. |
Mondfrauen Wanderung - Im Zauber der Vorfahren
Frau Sumetshammer wandert mit Ihnen zu mystischen uns sagenbewandten Plätzen in und rund um Oberhofen.
Kontakt:
Regina Sumetshammer
Oberhofen
A-4894 Oberhofen, Österreich
Tel. +43(6213)8217 |
Rundwanderweg Unterach
Der Weg ist ca. 15 km lang, für Kinder geeignet. Die Gehzeit beträgt ca. 4 Stunden und der Weg ist mit dem Symbol "Kastanienwald" gekennzeichnet.
Ausgangspunkt ist der Hauptplatz von Unterach mit der Schiffsanlegestelle der Atterseeschifffahrt. Genießen Sie den herrlichen Ausblick über den südlichen Teil des Attersees. Vorbei an der Pfarrkirche St. Bartholomäus gehen Sie zum Edelkastanienwald und entlang des schön angelgeten Waldlehrpfades ostwärts in Richtung Egelsee, hier befindet sich ein Naturschutzgebiet mit schwimmenden Rasen und seltener Flora. Weiter gehen Sie in Richtung Westen der Beschilderung "Unterach" folgend zum Jubiläumsbaum und wieder durch den Edlekastanienwald, über den Höhenweg und Viktor-Kaplan-Weg nach Au/See. Entlang dieses Weges befindet sich das Mausoleum des Erfinders der Kaplanturbine - Prof. Viktor Kaplan. Wer nun eine Rast einlegen will, kann dies am Mondsee tun. Nun gehts über die Straßenbrücke oder Lettnersteg am Waldweg zurück nach Unterach. Entlang der Seeache marschieren Sie zur Seepromenade, dem Strandbad und zurück zum Hauptplatz. |
Tannenweg
Der Tannenweg beginnt beim Almgasthof "Hauberg". Diesen Almgasthof erreichen Sie leicht über den Wanderweg Nr. 33 und 3 entlang des Gosaugrabens, vorbei an der Jausenstation Riesnerhof. Mit dem Auto ist der Almgasthof "Hauberg" leicht von Mondsee aus über die Mondseebergstraße zu erreichen. Ausgehend vom Gasthof Hauberg beginnen Sie die Wanderung und folgen dem Symbol des Tannenbaumes. Zuerst geht der Weg ein Stück bergauf zu einer Bank, weiter durch ein kleines Waldstück. Nun geht der Weg ein Stück der Straße entlang und Sie gelangen leicht bergauf zur Hochebene der Ebnat-Bauern. Folgen Sie der Vöckla, der Sie durch diesen Wald bis zum Gasthof "Lenzenwirt" begleitet. Nach dem Gasthof "Lenzenwirt" gehen Sie links weiter zur Lindenbauernkapele. Weiter geht es über Bauernstraßen nach Lindau.
Nach Durchwanderung des kleinen Grabens kommen sie zum Moststandl "Zellgraber". Bei wunderschönem Ausblick auf den Irrsee kann man bei einer guten Jause und einem Glas Most eine Verschnaufpause einlegen. Ca. 200m nach dem Zellgraber ander Wegkreuzung gehen Sie links ca. 1km den asphaltierten Weg entlang bis zum Busunterstand und von dort Richtung Süden auf den Forstweg. Nun geht es weiter ein Stück bergauf und entlang des Waldrandes bis zum Auer Stadl. Ein kleines Stück die Mondseebergstraße bergab und Sie sind wieder beim Ausgangspunkt. |
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